Sonia, die KI-Assistenz für das Praxisteam, dokumentiert Behandlungen DSGVO-konform

Sonia hört mit, was während der Behandlung gesagt wird, und wandelt das Gesagte im Anschluss in einen Dokumentationsvorschlag um. Dadurch spart das Praxisteam Zeit – mehr als eine Stunde täglich – und der Umsatz kann sich ebenfalls erhöhen, weil nichts mehr vergessen wird.
Was und wie macht Sonia das?
Sonia ist die KI-Assistenz, die das während der Behandlung Gesagte dokumentiert und nach Abschluss der Behandlung einen Textvorschlag präsentiert. Sonia verwendet hierfür ausschließlich medizinisch relevante Informationen, die auf Basis der zu Beginn der Dokumentation ausgewählten Vorlage (z. B. konservierende Behandlung, implantologische Behandlung, Professionelle Zahnreinigung etc.) passend zur Behandlung ausgewählt werden. Sonia analysiert eigenständig Richtigkeit und Vollständigkeit des Gesagten und ergänzt fehlende Informationen. Dabei nutzt sie von den KZVen geforderte Formulierungen, was bei möglichen Prüfungen zu weniger Nachweispflichten oder Regressansprüchen führen kann – und auch hier Zeit spart.
Nachdem die Behandlung abgeschlossen ist, sieht der Anwender sofort stichpunktartig die Zusammenfassung und kann direkt eventuelle Korrekturen vornehmen. Mit ein paar Klicks und wenig Zeitaufwand ist die Dokumentation so schnell vervollständigt.
Sonia verwendet nur das Gesagte und medizinisch Relevante. Deswegen empfiehlt es sich für das gesamte Praxisteam, Sonia zu Beginn ausführlich kennenzulernen. Um der Aufklärungspflicht und dem Datenschutz gerecht zu werden, ist es wichtig, dass Patienten zuvor über die Nutzung solcher KI-Assistenten informiert werden und ihr Einverständnis dazu geben. Das lässt sich relativ einfach bereits im Anamnesebogen unterbringen und erfordert nur einmalig wenige Anpassungen.
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Wie schnell arbeitet Sonia?
Wenige Sekunden nach Abschluss der Behandlung liegt dem Behandler der Entwurf zur Freigabe vor. Er kann ihn prüfen, ergänzen oder – falls notwendig – abändern und erhält so eine lückenlose, vor allem den Anforderungen der Abrechnungsstellen entsprechende Dokumentation. Neben einer durchschnittlichen Zeitersparnis von über einer Stunde pro Tag sind so auch Umsatzsteigerungen möglich, ohne dass mehr Behandlungen durchgeführt werden müssen. Die Trefferquote von Sonia liegt bei den Dokumentationsvorschlägen aktuell bereits bei über 95 %, Tendenz steigend.
Fazit
Sonia kann also nicht nur Behandler bei administrativen Tätigkeiten entlasten: Sie schafft im Team mehr Freiraum für andere Aufgaben, was in Zeiten von Fachkräftemangel enorm unterstützend wirken kann, ein Plus für die Work-Life-Balance ist und in der Abrechnung für höhere Effizienz sorgt.
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